About Me

„You are the universe experiencing itself.“

— Neale Donald Walsch

Meine Faszination für Astrologie begann lange bevor ich sie in ihrer Tiefe verstanden habe. Schon als Kind hat es mich ganz selbstverständlich zu Horoskopen gezogen, und ich erinnere mich daran, wie ich in Zeitschriften immer zuerst nach meinem Sonnenzeichen gesucht habe. Was damals als kindliche Neugier begann, hat sich über die Jahre zu einer ernsthaften Auseinandersetzung mit Persönlichkeits- und Bewusstseinsentwicklung entwickelt, die mich heute seit über sechs Jahren begleitet. Heute bin ich Astrologin.


Seit 2025 bin ich Teilnehmerin der Inner Sky Academy (Spiritual Astro Coach Ausbildung bei Phi Weber).

Was mich an Astrologie interessiert, ist nicht die reine Beschreibung von Persönlichkeit, sondern das Verständnis von Zusammenhängen. Natürlich kann es bereichernd sein, sich mit den klassischen Charakteristika einzelner Planeten oder Zeichen auseinanderzusetzen, doch das allein greift zu kurz. Ein Geburtschart ist ein vielschichtiges System, in dem persönliche und unpersönliche Planeten, Spannungsaspekte, Häuser und Entwicklungsachsen ineinandergreifen und erst in ihrer Gesamtheit ein Bild ergeben. Besonders die unpersönlichen Planeten sowie Aspekte wie Quadrate oder Oppositionen weisen auf tiefere Entwicklungsdynamiken hin, auf innere Spannungsfelder und auf die Frage, was sich im Laufe des Lebens entfalten und transformieren möchte.

Ich arbeite deshalb nicht mit vereinfachten Zuschreibungen, sondern mit einem Blick für Tiefe und Differenzierung. Mich interessiert, welche Themen sich in einem Leben wiederholen, welche inneren Bewegungen dahinter liegen und welche Perspektiven sich eröffnen, wenn man beginnt, nicht mehr ausschließlich nach dem Warum zu fragen, sondern danach, was darin angelegt ist, sich zu entwickeln.

Als ich diesen Satz zum ersten Mal gelesen habe, hat er in mir weniger eine neue Erkenntnis ausgelöst als vielmehr ein leises Wiedererkennen. Die Vorstellung, dass wir nicht getrennt vom Universum existieren, sondern dass sich das Universum durch uns selbst erfährt, hat meine Wahrnehmung nachhaltig verändert.


Seitdem betrachte ich das Leben durch die Linse von Mikro- und Makrokosmos, durch die Idee, dass sich innere und äußere Wirklichkeit nicht unabhängig voneinander entwickeln, sondern einander entsprechen. In der Astrologie findet sich genau dieses Prinzip wieder, das sich auch in den hermetischen Gesetzen ausdrückt: wie innen, so außen, wie oben, so unten.

Als ich diesen Satz zum ersten Mal gelesen habe, hat er in mir weniger eine neue Erkenntnis ausgelöst als vielmehr ein leises Wiedererkennen. Die Vorstellung, dass wir nicht getrennt vom Universum existieren, sondern dass sich das Universum durch uns selbst erfährt, hat meine Wahrnehmung nachhaltig verändert.


Seitdem betrachte ich das Leben durch die Linse von Mikro- und Makrokosmos, durch die Idee, dass sich innere und äußere Wirklichkeit nicht unabhängig voneinander entwickeln, sondern einander entsprechen. In der Astrologie findet sich genau dieses Prinzip wieder, das sich auch in den hermetischen Gesetzen ausdrückt: wie innen, so außen, wie oben, so unten.

Meine eigene Konstellation spiegelt genau dieses Spannungsfeld wider. Ich habe eine Sonne–Saturn Konjunktion im zehnten Haus in den Fischen, also eine enge Verschmelzung dieser beiden planetaren Prinzipien, die in meinem Erleben lange mit einer ausgeprägten inneren Strenge verbunden war, insbesondere im beruflichen Kontext und in der Frage, wie ich mich zeige und wahrgenommen werde. Gleichzeitig liegt in dieser Verbindung auch ein tiefes Bedürfnis, mit dem, was ich bin, sichtbar zu werden und Ausdruck zu finden. Diese Gleichzeitigkeit von Sensibilität und Anspruch, von Intuition und Struktur prägt nicht nur meinen eigenen Weg, sondern auch die Art und Weise, wie ich astrologisch arbeite.


Astrologie hat meine Wahrnehmung grundlegend verändert. Sie hat mir geholfen, Muster zu erkennen, Zusammenhänge zu verstehen und eine Sprache für das zu finden, was zuvor oft nur diffus spürbar war. Genau dieses Verständnis möchte ich weitergeben.

Lots of love,

Als ich diesen Satz zum ersten Mal gelesen habe, hat er in mir weniger eine neue Erkenntnis ausgelöst als vielmehr ein leises Wiedererkennen. Die Vorstellung, dass wir nicht getrennt vom Universum existieren, sondern dass sich das Universum durch uns selbst erfährt, hat meine Wahrnehmung nachhaltig verändert.


Seitdem betrachte ich das Leben durch die Linse von Mikro- und Makrokosmos, durch die Idee, dass sich innere und äußere Wirklichkeit nicht unabhängig voneinander entwickeln, sondern einander entsprechen. In der Astrologie findet sich genau dieses Prinzip wieder, das sich auch in den hermetischen Gesetzen ausdrückt: wie innen, so außen, wie oben, so unten.

Meine Faszination für Astrologie begann lange bevor ich sie in ihrer Tiefe verstanden habe. Schon als Kind hat es mich ganz selbstverständlich zu Horoskopen gezogen, und ich erinnere mich daran, wie ich in Zeitschriften immer zuerst nach meinem Sonnenzeichen gesucht habe. Was damals als kindliche Neugier begann, hat sich über die Jahre zu einer ernsthaften Auseinandersetzung mit Persönlichkeits- und Bewusstseinsentwicklung entwickelt, die mich heute seit über sechs Jahren begleitet. Heute bin ich Astrologin.


Seit 2025 bin ich Teilnehmerin der InnerSky Academy (Spiritual Astro Coach Ausbildung bei Phi Weber).

Was mich an Astrologie interessiert, ist nicht die reine Beschreibung von Persönlichkeit, sondern das Verständnis von Zusammenhängen. Natürlich kann es bereichernd sein, sich mit den klassischen Charakteristika einzelner Planeten oder Zeichen auseinanderzusetzen, doch das allein greift zu kurz. Ein Geburtschart ist ein vielschichtiges System, in dem persönliche und unpersönliche Planeten, Spannungsaspekte, Häuser und Entwicklungsachsen ineinandergreifen und erst in ihrer Gesamtheit ein Bild ergeben. Besonders die unpersönlichen Planeten sowie Aspekte wie Quadrate oder Oppositionen weisen auf tiefere Entwicklungsdynamiken hin, auf innere Spannungsfelder und auf die Frage, was sich im Laufe des Lebens entfalten und transformieren möchte.

Ich arbeite deshalb nicht mit vereinfachten Zuschreibungen, sondern mit einem Blick für Tiefe und Differenzierung. Mich interessiert, welche Themen sich in einem Leben wiederholen, welche inneren Bewegungen dahinter liegen und welche Perspektiven sich eröffnen, wenn man beginnt, nicht mehr ausschließlich nach dem Warum zu fragen, sondern danach, was darin angelegt ist, sich zu entwickeln.

Meine eigene Konstellation spiegelt genau dieses Spannungsfeld wider. Ich habe eine Sonne–Saturn Konjunktion im zehnten Haus in den Fischen, also eine enge Verschmelzung dieser beiden planetaren Prinzipien, die in meinem Erleben lange mit einer ausgeprägten inneren Strenge verbunden war, insbesondere im beruflichen Kontext und in der Frage, wie ich mich zeige und wahrgenommen werde. Gleichzeitig liegt in dieser Verbindung auch ein tiefes Bedürfnis, mit dem, was ich bin, sichtbar zu werden und Ausdruck zu finden. Diese Gleichzeitigkeit von Sensibilität und Anspruch, von Intuition und Struktur prägt nicht nur meinen eigenen Weg, sondern auch die Art und Weise, wie ich astrologisch arbeite.


Astrologie hat meine Wahrnehmung grundlegend verändert. Sie hat mir geholfen, Muster zu erkennen, Zusammenhänge zu verstehen und eine Sprache für das zu finden, was zuvor oft nur diffus spürbar war. Genau dieses Verständnis möchte ich weitergeben.

Lots of love,

Birth Chart Reading

Dieses Reading eröffnet einen Blick auf die tieferen Dynamiken deines Charts und auf die Themen, die sich durch dein Leben ziehen.


Es geht nicht nur um Persönlichkeit, sondern um Entwicklung, Wandlung und die inneren Prozesse, die sich in bestimmten Mustern, Spannungsfeldern und Erfahrungen zeigen.


Astrologie wird dabei zu einer Sprache für Selbsterkenntnis, Bewusstsein und ein tieferes Verständnis für dich selbst.

Noch nicht alles geklärt?

Noch nicht alles geklärt?

©2026 Hannah Schnepf, Alle Rechte vorbehalten

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